Eclatsconcerts – Saison VII
Jean-Guihen Queyras
Der vielleicht vielfältigste Cellist der Gegenwart. Im November 2002
erhielt Jean-Guihen Queyras von Pierre Boulez und der Glenn Gould
Foundation den City of Toronto Glenn Gould International Protégé Preis.
Diese Anerkennung durch einen der größten Musiker unserer Zeit weist
auf das außergewöhnliche musikalische Talent, das Jean-Guihen
verkörpert.
Die 6. Suite von Bach als Hauptpfeiler des Programms, davor Kurtág,
Lutoslawski, Ligeti, Dutilleux und Stroppa.
Tai Murray, Ashley Wass
Umjubelt als „fantastische Spielerin, schön wie eine Statue und stark,
die Linienführung makellos beherrschend“ (The Daily Telegraph, UK),
erweist sich die afroamerikanische Geigerin Tai Murray als kommender
Star ihrer
Generation. Sie erhält laufend neue Einladungen zu Soloauftritten und
Orchesterengagements und stand bereits auf den Podien vieler großer
Konzertsäle, darunter in der New Yorker Carnegie Hall.
Ein Programm mit
Debussy als erstem, und amerikanischen Komponisten als zweitem
Schwerpunkt (Cage, Carter, Corigliano)
Maya Homburger, Barry Guy, Katharina Weber, Balts Nill
Eine grossartige Barockgeigerin und Improvisatorin, ein
Kontrabassist, Komponist, Improvisator, eine herausragende Pianistin
und Improvisatorin und ein filigraner perkussiver Klangtüftler. Ihre
bisherigen Stationen: English Baroque Soloists, Academy of Ancient
Music, London Jazz Composer's Orchestra, György Kurtág und Stiller Has!
Eine grenzüberschreitende
Klangreise voller Überraschungen von Barock bis Kurtág mit
Improvisatorischen Einschüben und Zwischenspielen in wechselnden
Kombinationen.